Pulverbeschichtung vs. Nasslackierung – Welche Oberfläche ist die richtige?
- sgoebelshagen
- 20. Nov. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Metall allein ist robust aber erst die richtige Oberfläche sorgt für Optik, Schutz und lange Lebensdauer. Die zwei häufigsten Verfahren sind Pulverbeschichtung und Nasslackierung. Doch wann ist welche Methode sinnvoll?
Pulverbeschichtung - die robuste Allrounderin
Bei der Pulverbeschichtung wird farbiges Pulver elektrostatisch aufgetragen und anschließend eingebrannt.
Vorteile: | Nachteile: |
extrem widerstandsfähig gegen Kratzer & Witterung | nicht ideal für hitzeempfindliche Bauteile |
große Farbauswahl | bestimmte Hochglanz-Effekte schwerer erreichbar |
umweltfreundlicher, da lösemittelfrei | |
ideal für Außenbereiche |
Nasslackierung – flexibel und präzise
Hier wird flüssiger Lack aufgetragen, ähnlich wie beim Autolack.
Vorteile: | Nachteile: |
perfekte Hochglanz-Optik möglich | weniger robust im Außenbereich |
gut bei komplizierten Geometrien | längere Trocknungszeiten |
ideal für Einzelstücke oder Reparaturen | meist lösemittelhaltig |
Welche Methode wählt man wann?
Außenbereich & hohe Belastung: Pulverbeschichtung
Design & Glanz: Nasslack
Industrie: Pulverbeschichtung
Reparaturen: Nasslack
Kurz gesagt: Pulverbeschichtung ist der Standard, Nasslackierung die Lösung für perfekte Optik.
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